Bald arbeitslos? Rechtzeitig arbeitssuchend melden!

Versäumen Sie keine Fristen, wenn Ihr Arbeitsvertrag ausläuft oder Sie Ihre Kündigung erhalten: Melden Sie sich rechtzeitig beim Arbeitsamt!

Wie hoch ist das Arbeitslosengeld mit Kind?

Arbeitslosigkeit bedeutet immer einen herben finanziellen Verlust, manch einer fühlt sich sogar in seiner Existenz bedroht. Handelt es sich bei der arbeitslosen Person um den Allein- oder Hauptverdiener einer Familie, dann sind sogar mehrere Personen von diesem beruflichen Rückschlag betroffen. Schnelles Handeln ist angesagt, um sich zumindest das volle Arbeitslosengeld zu sichern. Ist die Anwartschaftszeit erfüllt, erhält ein Arbeitsloser, der für mindestens ein Kind unterhaltspflichtig ist, immerhin 67 % des ermittelten Leistungsentgeltes. Beachten Sie, dass für arbeitslose Elternzeitrückkehrerinnen zumeist eine fiktive Bemessung des Leistungsentgeltes vorgenommen wird.

Welche Fristen bei der Agentur für Arbeit?

Wenn Sie frühzeitig wissen, dass Sie bald arbeitslos werden, dann sind Sie gesetzlich verpflichtet, sich bis spätestens 3 Monate vor Ende des Beschäftigungsverhältnisses arbeitslos zu melden. Erfahren sie von Ihrer bevorstehenden Arbeitslosigkeit zu spät, um diese Frist einzuhalten, dann müssen Sie sich innerhalb von 3 Tagen nach Kenntnisnahme arbeitssuchend melden. Die Agentur für Arbeit verlangt dafür immer Ihr persönliches Erscheinen.

Bald arbeitslos – was tun?

Zur Einhaltung der Frist kann es genügend, sich telefonisch bei der Agentur für Arbeit unter der gebührenfreien Hotline 0800-4555500 zu melden und dabei einen späteren persönlichen Termin zu vereinbaren. Melden Sie sich auf jeden Fall auch dann arbeitssuchend, wenn Ihr Vertrag zwar ausläuft, Ihr Arbeitgeber Ihnen aber mündliche Versprechungen zur Weiterbeschäftigung macht. Sie können auf diese Weise Sanktionen (Sperrzeiten) der Agentur für Arbeit abwenden, falls Sie unerwartet trotzdem Ihren Job verlieren.

Arbeitslos in der Elternzeit: Alg 1 oder Hartz IV?

Nicht alle Mütter gehen nach der Geburt ihres Kindes von einem festen Arbeitsplatz in die Elternzeit über: Einige besitzen einen befristeten Arbeitsvertrag, der mit dem Mutterschutz endet, andere sind schon während der Schwangerschaft arbeitslos. Kommt für Mütter, die arbeitslos in Elternzeit gehen, Alg 1 oder Alg 2 (Hartz IV) infrage?

Arbeitslosengeld in Elternzeit?

Die Elternzeit währt bis zum vollendeten dritten Lebensjahr des Kindes, in diesen drei Jahren darf sich ein Elternteil unbezahlt von seiner Arbeit freistellen lassen. Der Staat zahlt allerdings höchstens 14 Monate Elterngeld, das in vielen Fällen auch über diesen begrenzten Zeitraum kaum ausreicht, den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Wer allerdings vor der Elternzeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis stand, das mit dem Mutterschutz oder zu Beginn der Elternzeit auslief, kann Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Antragsteller auch tatsächlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Während des Mutterschutzes ist dies unmöglich – und auch dann, wenn für das Kind keine Betreuungsmöglichkeit besteht, fällt der Anspruch auf Alg 1 aus. Eine weitere Anspruchsvoraussetzung liegt darin, dass der Antragsteller vor der Elternzeit mindestens zwölf zusammenhängende Monate lang ein Gehalt bezogen hat.

Keine Teilzeitarbeit in Elternzeit möglich: Wird Alg 1 gezahlt?

Wer vor der Elternzeit einen Vollzeitarbeitsplatz hatte und nun, während der ersten drei Lebensjahre des Kindes, gern Teilzeit arbeiten möchte, kann unter Umständen auch Arbeitslosengeld 1 erhalten. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass der eigentliche Arbeitgeber keinen Teilzeitarbeitsplatz zur Verfügung stellen kann und dies auch hinreichend belegt. Wer trotzdem dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und keine anderweitige Teilzeitstelle finden kann, sollte einen Antrag auf Arbeitslosengeld 1 im Rahmen der gesuchten Stundenzahl stellen.

Wird Alg 1 auf Elterngeld angerechnet?

Leider addieren sich Elterngeld und Arbeitslosengeld 1 nicht: Das Alg 1 wird auf das Elterngeld angerechnet, der Mindest-Elterngeldsatz von 300 ist davon ausgenommen. Auch der Grundbetrag des Geschwisterzuschlags in Höhe von 75 Euro bleibt erhalten. Wer also beide Leistungen in voller Höhe beziehen möchte, sollte es möglichst vermeiden, sie zeitgleich zu beantragen.

Hartz IV und Elterngeld

Wenn kein Anspruch auf Alg 1 besteht, kommt vielleicht ein Antrag auf Alg 2 infrage. Natürlich wird hierbei auf das Gesamteinkommen der jeweiligen Bedarfsgemeinschaft geschaut und nicht allein auf den Antragsteller. Das Elterngeld wird auch beim Bezug von Arbeitslogengeld 2 vollständig als Einkommen gewertet, nur der Basissatz von 300 Euro bleibt anrechnungsfrei. In der Regel findet eine Arbeitsvermittelung durch das Amt während der Elternzeit nicht statt, wenn sich der erziehende Elternteil ausschließlich um das Kind kümmern möchte oder keine Fremdbetreuungsmöglichkeit besteht. Mit Ablauf der Elternzeit sieht das natürlich wieder anders aus.

Finanzielle Vorsorge für Kinder durch die richtige Geldanlage

Mit der Geburt eines Kindes beginnt eine sehr emotionale und aufregende Zeit. Der Nachwuchs bereitet viel Freude und erfüllt die Eltern mit Stolz. Und doch gibt es immer wieder Momente, in denen sich Unsicherheit breitmacht. Mütter und Väter möchten nur das Beste für ihre Sprösslinge. Und dazu gehört auch eine finanzielle Vorsorge in Form einer geeigneten Geldanlage.

Sie ist der Grundstein für die Zukunft des Kindes und kann die Finanzierung des Führerscheins, des Studiums oder einer größeren Anschaffung ermöglichen. In jedem Fall ist eine Geldanlage sehr sinnvoll. Denn damit erleichtern Eltern ihrem Kind den Start in ein selbstbestimmtes Leben. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, sich für die richtige Geldanlage zu entscheiden:

Welche Anlageformen eignen sich als Geldanlage für Kinder?

Wenn es darum geht Geld anzulegen, denken viele sofort an das Sparbuch. Diese einst sehr beliebte Variante entspricht jedoch nicht mehr der heutigen Zeit. Die Zinsen sind so niedrig, dass sie kaum erwähnenswert sind. Mittlerweile gibt es aber mehrere interessante Möglichkeiten, um Geld für Kinder anzulegen:

Das Tagesgeldkonto

Beim Tageskonto handelt es sich um ein Konto ohne feste Laufzeit, auf dem das sogenannte Tagesgeld eingezahlt wird. Für den auf dem Konto befindlichen Sparbetrag zahlt die Bank Zinsen. Je nachdem bei welcher Bank das Tagesgeldkonto geführt wird, erfolgt die Auszahlung der Zinsen monatlich, vierteljährlich oder ein Mal im Jahr. Der Zinssatz ist momentan allerdings sehr niedrig und auch nicht festgeschrieben. Das bedeutet, dass es bei der Höhe der Zinsen unvorhersehbare Schwankungen geben kann. Dafür können die Eltern jederzeit auf das angelegte Geld zugreifen. Und damit bietet das Tagesgeldkonto eine gewisse Flexibilität, die in bestimmten Situationen von Vorteil sein kann.

Allerdings gibt es einen vorgeschriebenen Mindestsparbetrag, der nicht unterschritten werden darf. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Girokonto können von einem Tagesgeldkonto keine Überweisungen oder Daueraufträge getätigt werden. Dafür erhebt die Bank für die Führung eines Tagesgeldkontos keine Gebühren. Ein Tagesgeldkonto eignet sich vorrangig für Anleger, die über einen kurzen Zeitraum etwas Geld sparen und während dieser Zeit über den Betrag verfügen möchten.

Das Festgeldkonto

Eine weitere Möglichkeit, die zugleich bessere Zinsen bietet, ist das Festgeldkonto. Vom Begriff Festgeldkonto lässt sich bereits ableiten, dass das Geld bei dieser Anlageform fest angelegt wird. Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto können die Eltern also nicht einfach auf das Geld zugreifen. Über den angelegten Betrag kann erst verfügt werden, wenn die Vertragslaufzeit abgelaufen ist. Diese kann wenige Monate bis hin zu zehn Jahren betragen und ist ebenso wie die Höhe des angelegten Geldbetrages frei wählbar. Wobei sich eine längere Laufzeit grundsätzlich eher lohnt als eine kurze Zeitspanne. Es gibt noch einen weiteren Aspekt, in dem sich das Festgeldkonto vom Tagesgeldkonto unterscheidet. Das Festgeldkonto ist keinen Schwankungen ausgesetzt, weil es keine Anpassungen der Zinssätze durch die Bank gibt.

Offene Immobilienfonds

Bei der Investition in offene Immobilienfonds werden sogenannte Anteilsscheine erworben. Das dafür angelegte Geld wird von Fondsmanagern wiederum in Immobilien investiert. Anders als bei den zuvor beschriebenen Anlageformen profitieren Eltern, die in offene Immobilienfonds investieren nicht von Zinssätzen durch die Bank, sondern von Mieterträgen und Wertsteigerungen von Immobilien.

Die Wertentwicklung basiert jedoch auf der Entwicklung des Immobilienmarktes und birgt gewisse Risiken. Dafür sind die Renditen lukrativer als beim Tagesgeld- oder Festgeldkonto. Damit sich die Investition in offene Immobilienfonds lohnt, ist ein Anlagehorizont von etwa 5 Jahren ratsam. Konkrete Laufzeiten gibt es bei dieser Anlageform nicht. Dennoch müssen die erworbenen Anteile mindestens 24 Monate lang gehalten werden. Erst nach dieser Zeit ist eine Rückgabe der Anteile möglich.

Darüber hinaus müssen Anleger eine Kündigungsfrist von 12 Monaten einhalten. Mit diesen Regelungen soll Liquiditätsengpässen vorgebeugt werden. Diese können entstehen, wenn zahlreiche Anleger kurzfristig ihre investierten Gelder zurückfordern. Um für den Nachwuchs in offene Immobilienfonds zu investieren, wird ein bestimmtes Depot erstellt. Das geht relativ einfach und ist bequem von Zuhause aus möglich. Hierfür wird lediglich ein Internetzugang benötigt. Anteilsscheine sind bereits für weniger als 100 Euro erhältlich.

Der ETF-Sparplan

Wenn Eltern beabsichtigen, über einen längeren Zeitraum ein Vermögen für den Nachwuchs aufzubauen, könnte ein ETF-Sparplan die richtige Anlageform sein. Der Begriff ETFs (Exchange Traded Funds) steht für börsengehandelte Indexfonds. Das Besondere an einem Fonds dieser Art ist, dass Anleger hier nicht in eine bestimmte Aktie investieren, sondern sich an der Wertentwicklung mehrerer Aktien beteiligen. Ebenso wie andere Anlageformen sind auch ETFs nicht risikofrei. Allerdings ist das Risiko aufgrund der relativ breiten Auswahl gestreut. Das bedeutet, dass sich der Wertverlust als Folge eines Kursabfalls einer Unternehmensaktie durch andere Aktien ausgleichen lässt.

Die Geldanlage in Form eines ETF-Sparplans ist schon mit geringfügigen monatlichen Beiträgen möglich. Sollte es die Situation erfordern, können Eltern über das Geld verfügen. Dennoch sollten nur Geldbeträge angelegt werden, auf die für einen längeren Zeitraum problemlos verzichtet werden kann. Eine kompetente und umfassende Beratung ist vor der Investition unverzichtbar. Das gilt auch für alle anderen Anlageformen.

Welche der genannten Geldanlagen ist die Richtige?

Hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten stellen sich viele Eltern nun die Frage, welche Anlageform am sichersten ist und welche die höchsten Zinssätze bzw. Renditen verspricht. Tagesgeld- und Festgeldkonten gehören derzeit nicht unbedingt zu den gewinnbringendsten Geldanlagen. Dafür sind Anleger im Falle einer Insolvenz durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Zudem besteht der Anspruch auf eine angemessene Entschädigung.

Trotz der niedrigen Zinssätze haben Tagesgeld- und Festgeldkonten ihre Vorteile. Um die Vorzüge beider Kontoarten nutzen zu können, führen einige Anleger neben einem Tagesgeldkonto zusätzlich ein Festgeldkonto. Die kombinierte Geldanlage ermöglicht das feste Anlegen von Geldbeträgen, die längerfristig nicht benötigt werden. Gleichzeitig können Eltern einen zweiten Betrag auf einem Tagesgeldkonto halten, über den sie im Notfall verfügen können.

Weitaus höhere Chancen auf ein Vermögenswachstum bestehen mit Geldanlagen in Fonds. Weshalb diese Anlageformen durchaus zu empfehlen sind. Allerdings birgt das Anlegen in offene Immobilienfonds und ETFs auch höhere Risiken. Wer sich eingehend mit der Investition in Fonds beschäftigt und einen erfahrenen Berater an seiner Seite hat, kann langfristig ein beachtliches Startkapital für den Nachwuchs aufbauen.

Bewerben als Job verstehen

Bewerben als Job verstehen

Sie sind arbeitslos? Sie haben eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben, und sollen monatlich eine gewisse Anzahl an Bewerbungen nachweise? Manchmal fragen Sie sich wozu das eigentlich noch gut sein soll. Mitunter hört man Betroffene darüber klagen, dass es eh keinen Sinn hat sich zu bewerben, weil … An dieser Stelle gibt es dann die unterschiedlichsten Begründungen, warum bewerben keinen Sinn haben sollte.

Wer den Job bekommt

Wussten Sie aber, dass eben nicht immer Alter und Qualifikation entscheidend dafür ist, ob man den Job bekommt? Glauben Sie nicht? Nun dann stellen Sie sich folgende Situation vor. Sie möchten Konfitüre für das Frühstück besorgen und haben die Wahl aus zig Sorten, ihre zu finden. Nehmen Sie immer die günstigste? Lesen Sie sich zu jeder
Sorte die Inhaltsangaben durch?

Wenn Sie nach dem Preis gehen, sind Sie bestimmt schon einmal durch dessen Auszeichnung als „Aktion“ oder ähnliches aufmerksam geworden. Doch meist wählen Sie ein Produkt, dass Sie irgendwie „kennen“ Woher denn nur? Sicherlich aus der Werbung oder dem Prospekt des Discounters. Aber was hat das alles mit Ihrer Bewerbung zu tun. Zum einen hat kommt das Bewerben von Werbung..

Eine neue Sichtweise auf das Bewerben

Andererseits ist der Personalchef, der über Ihre Bewerbung entscheidet, in der gleichen Situation, wie der Kunde vor dem Warenregal. Er muss den richtigen Mitarbeiter finden. Die Erkenntnis daraus für Sie besteht darin, zu erkennen, richtig für sich Werbung zu machen. Denn wie Sie nicht immer nach Preis und Inhaltsstoffe beim Kauf entscheiden. So entscheidet ein Personalchef nicht nur nach Qualifikation.

Nein Sie sind nicht arbeitslos, wenn Sie Ihre Bewerbungen ernst nehmen. Sie sind Verkäufer Ihrer Arbeitskraft. Ihr Job ist es, diese an den für Sie besten Arbeitgeber zu verkaufen. Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Denn wie Sie diese Aufgabe, trotz Rückschläge erledigen, hat auf Ihre Zukunft Auswirkung. Jede Bewerbung fängt damit an, dass Sie die richtige Einstellung zu Ihrer Bewerbersituation haben.

Vorteile für ein kleines Unternehmen zu arbeiten

Vorteile für ein kleines Unternehmen zu arbeiten

Ihr kleines Unternehmen könnte Schwierigkeiten haben, mit den Gehältern größerer Unternehmen mitzuhalten, wenn es um die Rekrutierung von Talenten geht. Die Arbeit in einem kleinen Unternehmen bietet jedoch Vorteile, die jeder Unternehmer hervorheben sollte, wenn er mit potenziellen Bewerbern spricht. Es kann manchmal verlockend genug sein, einem Mitarbeiter mehr als einen Gehaltsscheck anzubieten, um gute Kandidaten für die Auswahl Ihres kleinen Unternehmens zu gewinnen.

Vorteil #1: Bedeutung

Ein produktiver Mitarbeiter in einem kleinen Unternehmen kann spürbare Auswirkungen haben. Mitarbeiter schätzen die Anerkennung ihrer Arbeit und ein kleines Unternehmen kann die Leistungen seiner Mitarbeiter auf eine Weise hervorheben, für die größere Unternehmen möglicherweise keine Zeit haben. Wenn die Mitarbeiterproduktivität das Endergebnis Ihres Unternehmens steigert, nehmen Sie sich Zeit, um sich persönlich bei den Mitarbeitern zu bedanken. Wenn wichtige Projekte anstehen, teilen Sie den Mitarbeitern mit, welche Rolle sie spielen und welche Auswirkungen sie auf den Unternehmenserfolg haben können.

Vorteil #2: Flexibilität

Große Unternehmen haben oft strenge Richtlinien und Regeln in Bezug auf Kundenservice, Verhalten der Mitarbeiter und Verhandlungen mit Kunden. Ein kleines Unternehmen hat mehr Flexibilität, um die Regeln und Richtlinien an die jeweilige Situation anzupassen, sodass die Mitarbeiter mehr Möglichkeiten haben, einen positiven Eindruck bei neuen oder bestehenden Kunden zu hinterlassen. Kleinere Unternehmen sind in der Regel auch besser in der Lage, individuell mit Mitarbeitern umzugehen, die persönliche Probleme haben, Arbeit und Leben unter einen Hut zu bringen.

Vorteil #3: Zusammenspiel

Die Mitarbeiter, die für ein kleines Unternehmen arbeiten, wirken regelmäßig eng zusammen. Ein kleines Unternehmen kann eher ein allgemeines Gefühl positiver Teamarbeit entwickeln als ein größerer Betrieb, der auf mehrere Standorte oder Abteilungen aufgeteilt ist. Wenn die Mitarbeiter jeden Kollegen persönlich kennen, kann dies die Arbeitsmoral verbessern und die Produktivität steigern, indem eine familiäre Atmosphäre geschaffen wird, die den gemeinsamen Erfolg feiert.

Vorteil #4: Herausforderungen

Angestellte in einem kleinen Unternehmen werden oft gebeten, eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Wenn ein neues Projekt ansteht, haben bestehende Mitarbeiter häufig die Chance, herausgefordert zu werden und neue Fähigkeiten zu erlernen, um das Unternehmen voranzubringen. Ein größeres Unternehmen verfügt mit größerer Wahrscheinlichkeit bereits über die Fähigkeiten, die es benötigt. Die Chancen für Mitarbeiter, sich durch neue Möglichkeiten herausgefordert zu fühlen, sind nicht so hoch.

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